21 Tage.  Stufe: schwierig     3.310 km,  50% Gelände       U$ 4,320.-                Preis-Info
Top of page
 
Amazonia heisst Schlamm
Amazonia heisst auch Wasser
Spass muss sein bei Amazonia
Strassenbeleuchtung gibt es auch!
Die berühmte Todesstrasse
Abgestürzte Boeing 727
photo Berten Steenwegen
Krokodil beim Sonnenbad
photo Brecht Steenwegen
 
Willkommen bei
Bolivia Motorcycle Adventures

Die beste Wahl, Bolivien per Motorrad zu entdecken
Sprache ändern
Das machtSpass!
photo Berten Steenwegen
Amazonia und  Amazonia +
17  Tage.  Stufe: schwierig  2.305 km,  40% Gelände         U$ 3,400.-               Preis-Info
oder
Diese Tour führt sie vom atemberaubenden Hochland ins dampfende Amazonien. Von La Paz aus fahren wir die Totesstraße und tauchen fast buchstäblich ins Amazonas Becken hinein.
Unser Weg führt wir auf mit Schlaglöcher übersätem Asphalt oder staubigen Schotter- und Erdpisten, welche nur in der trockenen Saison halbwegs befahrbar ist. Wir überqueren Flüsse mit Flössen oder über Baumstamm Brücken. Wir schlagen uns einen Weg durch den Dschungel von Santa Rosa, um Jaguare, Kaimane, Schildkröten, Piranhas, Anakondas, Capybaras und viele Vogelarten zu beobachten.
Durch das Gebiet der Jesuiten Mission kehren wir zurück nach Samaipata.
Die 21 Tage Tour beinhaltet zusätzlich die Jesuiten Missionen der Chiquitania.

Tag 1. Abholung vom Flughafen Viru Viru in Santa Cruz. 400 müM
Transfer vom Flughafen nach Samaipata (120 Km, 3 Stunden), wo sie sich in einem komfortablen Hotel ausruhen und erholen können. Sollte ihr Flug später als 20.00 Uhr ankommen, bleiben sie eine Nacht in Santa Cruz. In diesem Fall ist der nächste Tag, Tag 1 der Tour.

Tag 2. Samaipata. 1.600 müM
Kennenlernen und Einführung über Boliviens spezifische Verkehrs- und Verhaltensregeln, Tour Fahrplan und -Ablauf und vieles weitere Wissenswerte. Danach erhalten sie ihr Motorrad und anschließend starten wir zu einer Probefahrt zum UNESCO Welt Kulturerbe "El Fuerte“,  einer ehemaligen Inka Stadt, welche um eine noch viel ältere und größte Stein Skulptur gebaut wurde, der größten Süd Amerikas.

Tag 3. Nach Totora. 2.800 müM. 260 Km, 30% Gelände
Wir starten überwiegend auf Asphaltstraße bis dieser plötzlich aufhört. Die Landschaft entschädigt mit farbigen Bergen und die Piste verlangt einiges ab.
Nach einem einfachen Mittagessen folgen wir einer Schlaglochstraße um am späten Nachmittag Totora, ein kleines mit Gassen und Brücken verwinkeltes Kolonialstädtchen zu erreichen.

Tag 4. Nach Cochabamba. 2.500 müM. 145 Km. Asphaltstrasse
Die Straße nach Cochabamba besteht aus guten Asphalt und kurvt durch pittoreske Täler mit Farmen und Kulturland.
Mittagspause machen wir an einem großen See. Das Menu besteht aus frischem Fisch oder aber frischer Fisch!
Die Fahrt in die Stadt Cochabamba ist chaotisch, eine gute Übung für den morgen in El Alto zu erwachtenden Verkehrshorror.

Tag 5. Nach La Paz. 3.700 müM. 375 Km. Asphaltstraße
Beim Verlassen des Cochabamba Tals gewinnt die Straße schnell an Höhe.
Durch karge aber schöne Landschaften erreichen wir das Altiplano (
Das Hochland).
Flach und gerade präsentiert sich die Einfahrt nach La Paz, der defacto Hauptstadt Boliviens. Wenn alles planmäßig verläuft, werden wir noch rechtzeitig zur Wachablösung am Präsidentenpalast ankommen.

Tag 6. Nach Caranavi über die Todesstrasse. 165 Km. 0% Gelände
Die überfüllten Straßen La Paz’s hinter uns lassend, steigen wir auf 4.700 müM um anschließend fast buchstäblich in das Amazonasbecken einzutauchen.
Zuerst navigieren wir die berüchtigte Todesstrasse, offiziell die gewährliste Straße der Welt. Sollten wir dies überleben, können wir unser Tapferkeit auf einer 1,5 Km Seilbahn unter Beweis stellen.
Die Totesstraße endet nicht in Coroico, sondern führt weiter bis Caranavi. Zu dieser Tageszeit treffen wir weder auf Touristen oder Mountainbiker, sondern müssen uns die schmale Piste mit Autos, Lastwagen und Autobussen, welche es alle sehr eilig haben, teilen.

Tag 7. Nach Rurrenabaque. 250 Km. 50% Gelände
Die schmale Bergstraße wird langsam ebener je mehr wir in Amazonas Becken eintauchen. Unser Ziel ist Rurrenabaque, die Dschungel Hauptstadt Boliviens.
Rurrenabaque am Rio Beni ist kaum grösser als ein Städtchen, aber es scheint dass hier mehr Gringos als Einheimische durch die Straßen wandern.

Tag 8. Santa Rosa. 105 Km. 100% Gelände
Die Straße nach Santa Rosa ist hart, staubig und heiß. Kurz bevor uns dies zu viel wird, erreichen wir unser Mittagsrestaurant am Strand des Yacumo Flusses.
Mit vollem Magen kundschaften wir die unterschiedlichen Nischen des Waldes: Krokodilen, Capybaras, Delfinen, Schildkröten, unterschiedliche Affenarten und tausenden Vögel.

Tag 9. Anakonda und Piranhas.
Heute versuchen wir eine Beni Anakonda zu finden. Mit bis zu 10m Länge ist die Anakonda die größte Schlange der Welt. Nach dem Mittagessen und wohlverdienter Siesta versuchen wir unser Glück beim Piranhas Angeln und nach Sonnenuntergang versuchen wir uns bei der sehr aufregenden Krokodil-„Jagd“. Alles natürlich unter ökologischen Kriterien.

Tag 10. Schwimmen mit Delphinen. Nach San Borja. 95 Km. 100% Gelände
Noch vor Sonnenaufgang beginnen wir eine Wanderung zu den rosa Flussdelfinen, die für viele den Höhepunkt unserer Dschungeltour sein wird. Es besteht die Möglichkeit mit diesen ebenso scheuen wie neugierigen Säuger zu schwimmen.
Nach dem Mittagessen verlassen wir dieses kleine Paradies über einen alten Weg der nur in der Trockenzeit existiert. Eine gute Gelegenheit um sonnenbadende Krokodile in dessen Mitte zu beobachten. Die uns umgebenden Sümpfe sind die Heimat von Capybara Familien.
Die Tagesetappe endet in San Borja wo wir in eine Art Amazonas Bungalow einchecken.

Tag 11. Nach San Ignacio de los Moxos. 140 Km. 100% Gelände
In diesem ruhigen, einheimischen Ort werden wir übernachten. Frühstück auf dem lokalen Markt.

Tag 12. Nach Trinidad. 95 Km. 90% Gelände
Trinidad ist die Hauptstadt der Provinz Beni, eine große Amazonas Stadt wo man 3 Meter lange Boas im Abwassergraben der Stadt schwimmen sehen kann. Auf der Hauptplaza gibt es die besten Milchshakes und eine 7m lange Pet Anakonda.
Eine besondere Attraktion ist eine im Dschungel abgestürzte Boeing 727 etwas außerhalb der Stadt.

Tag 13. Nach San Javier. 415 Km. Asphaltstraße
Heute werden wir mit Asphalt verwöhnt, aber freuen sie sich nicht zu früh. Andauernd den Schlaglöchern auszuweichen ist sehr anstrengend.
Am Ende dieses langen Tages erreichen wir San Javier. Noch am gleichen Abend besuchen wir die erste der Jesuitenkirchen. Die Jesuitenmissionen gehören zum UNESCO Welt Kulturerbe.

Tag 14. Nach Concepción und San Ignacio. 230 Km. 50% Gelände   (Nur in der +Tour)
Über Concepcion, der Hautstadt der Missionen, wo wir obligat die Missionskirche besuchen, erreichen wir San Ignacio. Wir genießen den Pool unseres Mini Resort Hotels oder wandern zu einem großen künstlichen See wo wir den Fischern zusehen.

Tag 15. Nach Santiago de Chiquitos. 360 Km. 50% Gelände       (Nur in der +Tour)
Am Morgen verlassen wir San Ignacio über großartige Motorrad Straßen.
Nach dem Mittagsessen in einem Mennoniten Lokal treffen wir auf die Santa Cruz/ Puerto Quijaro Schnellstraße. Über glatten Asphalt fahren wir nach Roboré, ein militärischer Außenposten.
Nach einer weiteren Stunde erreichen wir unser heutiges Ziel: Santiago de Chiquitos. Wir besuchen die Missionskirche, aber hier sind wir wegen des Natur Phänomens: Aguas Calientes.

Tag 16. Aguas Calientes. 80 Km. Asphaltstraße                         (Nur in der +Tour)
Aguas Calientes besteht aus mehreren kleineren Seen, die aus einer Vielzahl von Warmwasser Quellen von 35 - 40°C gespeist werden. Wir entspannen am Morgen in den warmen Quellen, welchen Heilkräfte nachgesagt werden. Soll gegen intensive Schmerzen „des verlängerten Rückgrads“, verursacht durch die Motorradsitzbank helfen … sagt man!
Nachmittags klettern wir auf einen Berg mit einer fabulosen Aussicht umgeben von mysteriösen Steinformationen.

Tag 18. Nach San José de Chiquitos. 160 Km. Asphaltstraße      (Nur in der +Tour)
Wir verlassen Santiago de Chiquitos am Morgen in Richtung San José de Chiquitos, der letzten Missionskirche, die wir sodann besuchen, sowie den Gründungsort von Santa Cruz und wandern durch eine spektakuläre Mondlandschaft unweit der Stadt.

Tag 18. Nach Buena Vista. 385 Km in der + Version, 230 Km in der normal Tour
Meist auf schnellbefahrenen Asphalt erreichen wir das wunderbare Buena Vista, eine kleine Oase im geschäftigen Santa Cruz Handelszentrum. Unser Hotel, natürlich mit Pool, befindet sich an der Plaza, wo wir einen Cappuccino schlürfend auf der Terrasse sitzend, dem geschäftigen Leben zusehen.

Tag 19. Nach Samaipata. 185 Km. 60% Gelände
Heute fahren wir auf engen, kurvigen Pisten durch den Amboro Nationalpark. Ein halbes Dutzend Flussdurchquerungen (
Keine Brücke in Sicht), machen dies zu einem  sehr aufregenden Morgen.
Nach dem Mittagessen, wieder auf kurvigem Asphalt, genießen wir die majestätische Aussicht der Andenausläufer, in Richtung: Samaipata.

Tag 20. Nach Santa Cruz
Wir verabschieden unser Motorrad und fahren gemeinsam nach Santa Cruz. Hier besteht Last Minute Souvenir Shopping Möglichkeit. Abends genießen wir, ein letztes Mal gemeinsam, ein brasilianisches Churasco (Grill) oder orientalische Küche.

Tag 21. Zum Flughafen
Transfer zum Flugplatz. Nun heißt es Abschied nehmen, bis hoffentlich zum nächsten Mal.


Bolivia Motorcycle Adventures,  Casilla de correos 2992,  Santa Cruz de la Sierra,  Bolivia.
   (+591) 75 051 051            info@boliviamotorcycleadventures.com