Discover Bolivia
33 Tage. Stufe: Mittel     4670 Km,    55% Gelände             U$ 6,250.-                       Preisinfo
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Hängebrücke 150 Meter lang
Die berühmte Todesstrasse
Eisenbahnfriedhof in Uyuni
Potosi Silbermine
Salar de Uyuni
Bolivianische Autobahn
Der Hexenmarkt in La Paz
Kurvige Strassen
Missionskirche Concepcion
Mennoniten Familie
Strasse nach Sucre
Willkommen bei
Bolivia Motorcycle Adventures

Die beste Wahl, Bolivien per Motorrad zu entdecken
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Diese Tour ist genau das, wonach es sich anhört: Entdecken sie Boliviens Facettenreichtum vom dampfenden Amazonas bis zum eiskalten Hochland.
Diese Tour kombiniert eine große Anzahl spektakulärer Höhepunkte Boliviens.  Den Salar de Uyuni, Potosís Silberminen, den Hexenmarkt von La Paz, die Todesstrasse, den einheimischer Markt von Tarabuco, die Jesuiten Missionen, den Titicacasee, die Kolonialstadt (und eigentliche Hauptstadt) Sucre, Spuren von Ché Guevara oder Butch Cassidy und The Sundance Kid, Piranhas angeln oder mit Süßwasserdelfinen schwimmen im Amazonas  und vieles, vieles mehr. Diese Orte verbinden wir mit ebenso spektakulären wie wilden Strecken.

Tag 1. Abholung vom Flughafen Viru Viru in Santa Cruz (400 müM)
Transfer vom Flughafen nach Samaipata (120 Km, 3 Stunden), wo sie sich in einem komfortablen Hotel ausruhen und erholen können. Sollte ihr Flug später als 20.00 Uhr ankommen, bleiben sie eine Nacht in Santa Cruz. In dem Fall ist der nächste Tag, Tag 1 der Tour.

Tag 2. Samaipata. 1.600 müM
Kennenlernen und Einführung über Boliviens spezifische Verkehrs- und Verhaltensregeln, Tour Fahrplan und -Ablauf und vieles weitere Wissenswerte. Danach erhalten sie ihr Motorrad und anschließend starten wir zu einer Probefahrt zum UNESCO Welt Kulturerbe El Fuerte,  einer ehemaligen Inka Stadt, welche um eine noch viel ältere und größte Stein Skulptur gebaut wurde, der größten Süd Amerikas.

Tag 3. Nach La Higuera. 1.900 müM. 175 Km. 50% Gelände
Abfahrt in Samaipata. Mittagessen in Vallegrande, wo wir die Lavanderia des Krankenhauses besuchen. Hier wurde 1967 der aufgebahrte tote Ernesto Ché Guevara publik gezeigt. An diesem Ort entstanden die berühmten Fotos des Christus ähnlichen Ché. Anschließend besuchen wir das Mausoleo del Ché, wo der Revolutionär heimlich begraben wurde. Spätnachmittags erreichen wir La Higuera. Hier wurde El Ché in der damaligen Schule im Auftrag der CIA exekutiert. Mit ein wenig Glück treffen wir auf damalige  Augenzeugen.

Tag 4. Nach Villa Serrano. 95 Km. 100% Gelände
Nachdem wir die Schule wo Ché 1967 exekutiert wurde, besucht haben, fahren wir weiter nach Villa Serrano. Die Hängebrücke über den Rio Grande eignet sich hervorragend zum Mittags Picknick. Sollte der Fluss Niedrigwasser führen, besteht Bademöglichkeit. Spätnachmittags erreichen wir Villa Serrano.  Hier können wir mit etwas Glück den größten Charango der Welt bestaunen. Dieser wurde zu Ehren Don Maures, einem lokaler Held, hergestellt.

Tag 5. Nach Sucre. 2.800 müM. 190 Km. 50% Gelände
Früh am Morgen verlassen wir Villa Serrano, um rechtzeitig zum einheimischen Markt in Tarabuco an zu kommen. Die traditionell gekleideten Tarabucaner bieten ihre Waren nur an Sonntagen an. Ein farbenfrohes Fotospektakel.
Nach dem Mittagessen setzen wir unseren Weg nach der Hauptstadt Boliviens fort, dem kolonialen Sucre. Den Rest des Mittags können sie diese wunderbare Stadt entdecken.

Tag 6. Nach Potosí. 4.000 müM. 155 Km. Asphaltstraße
Am Morgen  besichtigen wir das weiße koloniale Sucre. Das Stadtzentrum ist als UNESCO Welt Kulturerbe klassifiziert.
Auf einer in Bolivien eher seltenen, guten Asphaltstraße erreichen wir nachmittags Potosí auf 4.000 müM.

Tag 7. Potosí. Die Silberminen
Bevor wir uns in die Silbermienen wagen, können wir auf dem Minenmarkt Geschenke für die Mienenarbeiter kaufen. Das Spektrum reicht von Coca Blätter bis Dynamit. Hier werden wir interessante Einkäufe tätigen für spätere Männerspiele nach dem Mienenbesuch.
Am Mieneneingang werden wir mit Schutzkleidung und Stirnlampen ausgestattet. Gut ausgerüstet stiegen wir in das Innere des Cerro Rico. Unser Führer und Minenarbeiter informieren uns über kuriosen Kulten, Sicherheitsvorschriften, Gesundheitsrisiken und ihre tägliche Arbeit.
Achtung: Dieser Ausflug ist nicht geeignet für Leute mit Klaustrophobie!
Am Nachmittag besuchen wir die Casa de Moneda, wo vor hundert Jahre fast jede Münze Europas geprägt wurde. Zu dieser Zeit war Potosí die reichste Stadt der Welt.

Tag 8.  Nach Tupiza. 2.950 MüM. 255 km. Asphaltstraße
Am Morgen lassen wir Potosí hinter uns und fahren die Asphaltstraße nach Tupiza, dem Ort wo die berüchtigten, amerikanischen Banditen Butch Cassidy und The Sundance Kid erschossen wurden.

Tag 9.  Auf den Spuren von Butch und Sundance. 100 km. 100% Gelände
Im Gebiet um Tupiza besuchen wir verschiedene Orte, an die beiden Outlaws ihre Hinterhalte gelegt und Überfälle begangen haben. Die Landschaft erinnert an eine Kulisse aus einem alten John Wayne Film.

Tag 10. Nach Uyuni. 3.700 Meter. 185 Km. 100% Gelände
Nach einer Fahrt durch die Hochlandwüste und fantastische Landschaft  kommen wir am Mittag nach Uyuni. Hier besuchen wir den Eisenbahnfriedhof, eine fantastische Sammlung Eisenbahnmaterials aus den 1900ern Jahren. Inklusive der Wracks der damals stärkten Dampflokomotive der Welt.

Tag 11. Exkursion zum Salar de Uyuni.  300 Km. 100% Salz
Die Salar de Uyuni ist mit 11.000 Km2 der größte Salzsee der Erde. Es gibt keine Orientierungsreferenzen, keine Bäume, Häuser, Berge und nur zwei Farben: Blauer Himmel und weißes Salz. Dadurch entstehen einzigartige Fotoperspektiven, die Salar typischen Fotos locos. Durch die Wahl der richtigen Entfernung zwischen zwei Motiven verliert sich die Realität……!

Tag 12. Nach Oruro 320 Km. 60% Gelände
Am Morgen verlassen wir Uyuni, passieren kleine Siedlungen und durchfahren ein 150 Meter breites Flussbett, bevor wir Oruro erreichen. Oruro ist bekannt wegen seinen Märkten und Grill Restaurants.

Tag 13. Ankunft Copacabana am Titicacasee.
Hier am Ufer des höchst befahrbaren Sees der Welt (3.800 müM) gibt es Fisch zum Mittag- und Abendessen! Es besteht die Möglichkeit ein Segelboot zu mieten.

Tag 14. Besuch der Sonnen- und Mondinsel.
Mit einem traditionellen Boot besuchen wir die archäologischen Ruinen auf beiden Inseln, umgeben von schneebedeckten Gipfel der Cordillera Real.

Tag 15. Nach La Paz. 3.600 müM. 145 Km. Asphaltstraße
Morgens verlassen wir den Titicacasee in Richtung La Paz, der defacto Hauptstadt Boliviens. Hier besuchen wir den Hexenmarkt wo traditionelle Webearbeiten und allerlei magische Gegenstände angeboten werden. Magischen Getränke, Reliquien zum Verbrennen, Amuletten oder mumifizierten Lama Feten sollen böse Geister abwehren oder das Glück beschwören.

Tag 16. Besuch von Valle de la Luna und/oder Besteigung des Chakaltaya Berges.
Am Morgen befahren wir den Chakaltaya, einen 5.400 Meter hohen Berg. Auf 5.300 müM werden wir überraschend eine Ski Lodge vorfinden, zugehörend zur höchsten Skipiste der Welt.
Am Nachmittag besuchen wir die "Valle de la Luna“ bei La Paz, eine surreale Landschaft gespickt mit chaotischen Erosions Stalakmiten, durch Jahrzehnente durch Regen und Witterung geformt.

Tag 17. Die Todesstrasse. Zwischen 4.700 - 2.500müM. 85 Km. 90% Gelände
Von La Paz fahren wir auf der ehemaligen gefährlichsten Straße der Welt nach Coroico. Wir tauchen fast buchstäblich von den Anden in den Amazonas hinein. Die Aussicht ist fabelhaft. Wenn sie auf ihre Geschwindigkeit achten, bestehen extrem große Chancen heil in Coroico anzukommen. Noch vor 10 Jahren stürzte durchschnittlich 1x wöchentlich ein Lastwagen in den Abgrund. Seitdem die moderne Straße auf der gegenüberliegenden Bergseite fertig gestellt wurde besteht das höchste Risiko für uns darin mit einem Adrenalin süchtigen Mountain Biker zu kollidieren.
Für die wirklich Tapferen werden wir die heutige Fahrt mit einem 1,5 km Seilbahn Abenteuer beenden.

Tag 18. Nach Caranavi. 300 müM. 75 Km. 100% Gelände
Die Totesstraße endet nicht in Coroico. Ab hier wird es richtig spannend weil wir die schmale Piste mit LKW's, Autobussen und sonstigen Fahrzeugen teilen müssen.

Tag 19. Nach Rurrenabaque. 100 Km. 100% Gelände
Die schmale Bergstraße wird langsam ebener je mehr wir uns dem Amazonas Becken nähern. Unser Ziel ist Rurrenabaque, die Dschungel Hauptstadt Boliviens.
Rurrenabaque am Rio Beni ist kaum grösser als ein Städtchen, aber es scheint dass hier mehr Gringos als Einheimische durch die Straßen wandern.

Tag 20. Im Dschungel.
Wir lassen unsere Motorräder im Hotel und fahren im Geländewagen bis Santa Rosa, von wo unser Dschungel Abenteuer per "Long Tail" Boot weitergeht. Zwei Stunden befahren wir den Yukama Fluss bis zu unserem Lager. Dabei können wir wilde Tiere an den Ufern zu erblicken. Nach Sonnenuntergang zeigt der Führer uns wie man Kaimane beobachtet.

Tag 21. Anakonda und Piranhas.
Morgens versuchen wir eine Beni Anakonda zu finden. Mit bis zu 10m Länge ist die Anakonda die größte Schlange der Welt. Auf dem Rückweg zum Lager werden wir noch viele wilde Tiere sehen: Schildkröten, Affen, Riesen Cavia's, Macaws, Faultiere und viele Vögel. Nach dem Mittagessen und wohlverdienter Siesta versuchen wir unser Glück beim Piranhas Angeln.

Tag 22. Schwimmen mit Delphinen.
Noch vor Sonnenaufgang beginnen wir eine Wanderung zu den rosa Flussdelfinen, die für viele den Höhepunkt unserer Dschungeltour sein werden. Es besteht die Möglichkeit mit diesen ebenso scheuen wie neugierigen Säugetieren zu schwimmen. Nach dem Mittagessen treten wir die Rückreise mit Boot und Geländewagen nach Rurrenabaque an.

Tag 23. Nach San Borja. 150 Km. 100% Gelände
Schon wieder fahren wir auf einer Straße, die durch die Güte der Regen Götter existiert. Am Straßenrand können wir sich sonnende Krokodile beobachten. Wir übernachten in San Bora.

Tag 24. Nach San Ignacio de los Moxos. 140 Km. 100% Gelände
In diesem ruhigen, einheimischen Ort werden wir übernachten.

Tag 25. Nach Trinidad. 95 Km. 100% Gelände
Trinidad ist die Hauptstadt der Provinz Beni. Es ist eine staubige Stadt und man kann 3 Meter lange Boas im Abwassergraben der Stadt schwimmen sehen. Die Haupt Plaza wird dauernd von einer Unmenge kleiner chinesischer Motorräder umrundet.  Eine besondere Attraktion ist eine im Dschungel abgestürzte Boeing 727 etwas außerhalb der Stadt.

Tag 26. Nach San Javier. 415 Km. Asphaltstraße mit vielen Schlaglöcher
Heute werden wir mit Asphalt verwöhnt, aber freuen sie sich nicht zu früh. Andauernd den Schlaglöchern auszuweichen ist sehr anstrengend. Am Ende dieses langen Tages erreichen wir San Javier. Noch am gleichen Abend besuchen wir die erste der Jesuitenkirchen. Die Jesuitenmissionen gehören zum UNESCO Welt Kulturerbe.

Tag 27. Nach Concepción und San Ignacio. 230 Km. 70% Gelände
Über Concepcion, der wichtigsten Missionskirche erreichen wir San Ignacio. Hier besichtigen wir die neu erbaute Kirche und eine Renovationswerkstatt.  Am Stadtrand befindet sich ein großer künstlicher See. Wir schauen den Fischern zu und vielleicht tun wir es den Fischen gleich, um uns abzukühlen.

Tag 28. Nach Santiago de Chiquitos. 360 Km. 50% Gelände
Am Morgen verlassen wir San Ignacio um gegen Mittag auf die Santa Cruz - Puerto Quijaro Asphaltstraße zu treffen. Über glatten Asphalt fahren wir weiter nach Roboré, ein militärischer Außenposten. Nach einer weiteren Stunde erreichen wir unser heutiges Ziel: Santiago de Chiquitos. Natürlich. Wir besuchen die Missionskirche, aber hier sind wir wegen des Natur Phänomens: Aguas Calientes.

Tag 29. Aguas Calientes. 80 Km. 50% Gelände
Aguas Calientes besteht aus mehrere kleinere Seen, die aus einer Vielzahl von Warmwasser Quellen von 35 - 40°C gespeist werden. Wir entspannen den ganzen Tag in den warmen Quellen, welchen Heilkräfte nachgesagt werden. Soll gegen intensive Schmerzen „des verlängerten Rückgrads“, verursacht durch die Motorradsitzbank helfen … sagt man!

Tag 30. Nach San José de Chiquitos. 160 Km. Beste Bolivianische Asphaltstraße
Wir verlassen Santiago de Ciquitos am Morgen in Richtung San José de Chiquitos. Natürlich besuchen wir den ehemaligen Klosterkomplex mit wunderbaren antiken Wandzeichnungen und der Ort wo Santa Cruz gegründet wurde.
Nachmittags wandern wir durch eine Mondlandschaft etwas außerhalb der Stadt.

Tag 31. Nach Samaipata. 420 Km. 10% Gelände
Meistens auf prima Asphalt fahren wir zurück über Santas Cruz. Langsam folgen wir der sich immer höher windenden Straße, dem Rio Pirai Tal folgend, zu angenehmeren Temperaturen, nach Samaipata wo wir vor 19 Tagen gestartet sind.

Tag 32. Nach Santa Cruz
Wir verabschieden unser Motorrad und fahren gemeinsam nach Santa Cruz. Hier besteht Last Minute Souvenir Shopping Möglichkeit. Abends genießen wir, ein letztes Mal gemeinsam, ein brasilianisches Churasco (Grill) oder orientalische Küche.

Tag 33. Zum Flughafen
Transfer zum Flugplatz. Nun heißt es Abschied nehmen, bis hoffentlich zum nächsten Mal.


Bolivia Motorcycle Adventures,  Casilla de correos 2992,  Santa Cruz de la Sierra,  Bolivia.
   (+591) 75 051 051            info@boliviamotorcycleadventures.com

Kurvenreiche Straßen
Wasserdurchfahrten machen immer Spass
photo Berten Steenwegen
Bunte Landschaften
Was man nicht alles im Dschungel findet.