Highlander 1
15 Tage.   Stufe: Leicht        1750 Km, 30% Gelände             U$ 2,670.-                    Preis-Info
Die Tour führt zwischen 400 bis 4.000 müM. Wir beginnen mit der Ruta del Ché, durchqueren die Bolivianischen „Valles“ und besuchen den einheimischen Markt von Tarabuco, auf dem Weg zur Kolonialstadt Sucre. Weiter zu den Silberminen von Potosí und über den Salar de Uyuni nach Oruro, dann nach Cochabamba mit Besuch der größten Christus Statue von Amerika.

(Diese Tour beginnt stets an einem Mittwoch!)

Tag 1. Abholung vom Flughafen Viru Viru in Santa Cruz. 400 müM
Transfer vom Flughafen nach Samaipata (120 Km, 3 Stunden), wo sie sich in einem komfortablen Hotel ausruhen und erholen können. Sollte ihr Flug später als 20.00 Uhr ankommen, bleiben sie eine Nacht in Santa Cruz. In diesem Fall ist der nächste Tag, Tag 1 der Tour.

Tag 2. Samaipata. 1.600 müM
Kennenlernen und Einführung über Boliviens spezifische Verkehrs- und Verhaltensregeln, Tour Fahrplan und -Ablauf und vieles weitere Wissenswerte. Danach erhalten sie ihr Motorrad und anschließend starten wir zu einer Probefahrt zum UNESCO Welt Kulturerbe El Fuerte,  einer ehemaligen Inka Stadt, welche um eine noch viel ältere und größte Stein Skulptur gebaut wurde, der größten Süd Amerikas.

Tag 3. Nach La Higuera. 1.900 müM. 175 Km. 50% Gelände
Abfahrt in Samaipata. Mittagessen in Vallegrande, wo wir die Lavanderia des Krankenhauses besuchen. Hier wurde 1967 der aufgebahrte tote Ernesto Ché Guevara publik gezeigt. An diesem Ort entstanden die berühmten Fotos des Christus ähnlichen Ché. Anschließend besuchen wir das Mausoleo del Ché, wo der Revolutionär heimlich begraben wurde. Spätnachmittags erreichen wir La Higuera. Hier wurde El Ché in der damaligen Schule im Auftrag der CIA exekutiert. Mit ein wenig Glück treffen wir auf damalige  Augenzeugen.

Tag 4. Nach Villa Serrano. 95 Km. 100% Gelände
Nachdem wir die Schule wo Ché 1967 exekutiert wurde, besucht haben, fahren wir weiter nach Villa Serrano. Die Hängebrücke über den Rio Grande eignet sich hervorragend zum Mittags Picknick. Sollte der Fluss Niedrigwasser führen, besteht Bademöglichkeit. Spätnachmittags erreichen wir Villa Serrano.  Hier können wir mit etwas Glück den größten Charango der Welt bestaunen. Dieser wurde zu Ehren Don Maures, einem lokaler Held, hergestellt.

Tag 5. Nach Sucre. 2.800 müM. 190 Km. 50% Gelände
Früh am Morgen verlassen wir Villa Serrano, um rechtzeitig zum einheimischen Markt in Tarabuco anzukommen. Die traditionell gekleideten Tarabucaner bieten ihre Waren nur an Sonntagen an. Ein farbenfrohes Fotospektakel.
Nach dem Mittagessen setzen wir unseren Weg nach der Hauptstadt Boliviens fort, dem kolonialen Sucre. Den Rest des Mittags können sie diese wunderbare Stadt entdecken.

Tag 6. Nach Potosí. 4.000 müM. 155 Km. Asphaltstraße
Am Morgen  besichtigen wir das weiße koloniale Sucre. Das Stadtzentrum ist als UNESCO Welt Kulturerbe klassifiziert.
Auf einer in Bolivien eher seltenen, guten Asphaltstraße erreichen wir nachmittags Potosí auf 4.000 müM.

Tag 7. Potosí. Die Silberminen
Bevor wir uns in die Silbermienen wagen, können wir auf dem Minenmarkt Geschenke für die Mienenarbeiter kaufen. Das Spektrum reicht von Coca Blätter bis Dynamit. Hier werden wir interessante Einkäufe tätigen für spätere Männerspiele nach dem Mienenbesuch.
Am Mieneneingang werden wir mit Schutzkleidung und Stirnlampen ausgestattet. Gut ausgerüstet stiegen wir in das Innere des Cerro Rico. Unser Führer und Minenarbeiter informieren uns über kuriosen Kulten, Sicherheitsvorschriften, Gesundheitsrisiken und ihre tägliche Arbeit.
Achtung: Dieser Ausflug ist nicht geeignet für Leute mit Klaustrophobie!
Am Nachmittag besuchen wir die Casa de Moneda, wo vor hundert Jahre fast jede Münze Europas geprägt wurde. Zu dieser Zeit war Potosí die reichste Stadt der Welt.

Tag 8. Nach Uyuni. 3.700 Meter. 205 Km. Asphaltstraße
Nach einer Fahrt durch ebenso schöne wie skurrile Landschaften erreichen wir mittags Uyuni. Hier besuchen wir den Eisenbahnfriedhof, eine fantastische Sammlung Eisenbahnmaterials aus den 1900ern Jahren. Inklusive der Wracks der damals stärkten Dampflokomotive der Welt.

Tag 9. Exkursion zum Salar de Uyuni. 300 Km. 100% Salz
Die Salar de Uyuni ist mit 11.000 Km2 der größte Salzsee der Erde. Es gibt keine Orientierungsreferenzen, keine Bäume, Häuser, Berge und nur zwei Farben: Blauer Himmel und weißes Salz. Dadurch entstehen einzigartige Fotoperspektiven, die Salar typischen Fotos locos. Durch die Wahl der richtigen Entfernung zwischen zwei Motiven verliert sich die Realität……!

Tag 10. Nach Oruro. 3.710 müM. 320 Km. Asphaltstraße
Am Morgen verlassen wir Uyuni, passieren kleine Siedlungen und durchfahren ein 150 Meter breites Flussbett, bevor wir Oruro erreichen. Oruro ist bekannt wegen seinen Märkten und Grill Restaurants.

Tag 11. Nach Cochabamba. 2.500 müM. 375 Km. Asphaltstraße
Langsam aufsteigend erreichen wir einen 4.500 Meter hohen Andenpass. Ebenso langsam absteigend kommen wir ins Cochabamba Tal. Hier gibt es die größten Märkte Boliviens, mit einer Vielfalt von Einkaufsmöglichkeiten. Wegen Touristenmangel sind die Preise 25% günstiger.

Tag 12. Nach Totora 2.800 müM. 145 km. Asphaltstraße
Am Morgen besuchen wir die größte Christo Statue Südamerikas. Mit fast 40 Metern Höhe ist sie höher als der bekannte Zuckerberg Christo von Rio de Janeiro.
Nach einem Chicharón Mittagessen (typisch, gegrilltes Schwein)  verlassen wir Cochabamba und erreichen die typisch geprägte Kolonialstadt Totora am Nachmittag.

Tag 13. Nach Samaipata 265 km. 60% Gelände
Wir verlassen das schöne Totora über eine kurvige, staubige Piste, dem Rio Mizque folgend, zu unserem Ausgangspunkt: Samaipata.

Tag 14. Nach Santa Cruz
Wir verabschieden unser Motorrad und fahren gemeinsam nach Santa Cruz. Hier besteht Last Minute Souvenir Shopping Möglichkeit. Abends genießen wir, ein letztes Mal gemeinsam, ein brasilianisches Churasco (Grill) oder orientalische Küche.

Tag 15. Zum Flughafen
Transfer zum Flugplatz. Nun heißt es Abschied nehmen, bis hoffentlich zum nächsten Mal.


Bolivia Motorcycle Adventures,  Casilla de correos 2992,  Santa Cruz de la Sierra,  Bolivia.
   (+591) 75 051 051            info@boliviamotorcycleadventures.com


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Die Strasse nach Potosi
Raststätte
Nicht alle Strassen sind einfach.
foto Berten Steenwegen
Eisenbahnfriedhof in Uyuni
Salzfläche nach viel Regen.
Hängebrücke über dem Rio Grande
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